SV Grün-Weiß Wernesgrün- SG Unterlosa

Beim Stand von 1:0 für die SGU brach Schiri Birkhold das Spiel ab, da ein Offizieller der Gastgeber den Assistenten an der Linie bedrängt oder geschubst hatte.

Trainer Axel Gerstner nahm einige Veränderungen in der Aufstellung vor. Zum einen, da die Leistung in den letzten Spielen nicht stimmte, zum anderen der präkeren Personalsituation geschuldet. In die Viererkette rückte neben Toni Heinz, Tenis Jusin und Kevin Krüger, in diesem Spiel Vladimir Tarci. Der etatmäßige Außenverteidiger Pascal Oheim spielte auf der rechte Außenbahn. Vor der Abwehr spielte Michael Becker und Sven Geigenmüller, was unserem Spiel sichtlich guttat. Die linke Außenbahn besetzte Violand Mazreku. Zentral kam Timur Gefner zum Einsatz und als Sturmspitze Uran Ademi. In den ersten 10 Min erspielte sich die SGU 3 Chancen. Zweimal Mazreku und Oheim tauchten gefährlich vor dem Tor der Gastgeber auf. Doch Keeper Hudec war jeweils auf dem Posten. Nach 20 Min. kam Wernesgrün zu zwei Eckstößen die gefährlich waren. Ein Distanzschuss ging noch knapp neben das SGU Gehäuse. Ansonsten musste Keeper Erik Geigenmüller kaum eingreifen. In der Mitte der ersten Hälfte dann das 1:0 für die SGU. Der unermüdlich rackernde Mazreku drang von halblinks in den Strafraum ein. Sein Schuss rutschte allerdings über den Spann und landete bei Timur Gefner, der goldrichtig stand und zum verdienten Führungstreffer einschob. Nach einer halben Stunde vernaschte wieder Mazreku 3 Gegenspieler, nur der Abschluss mißlang. Kurz vor der Pause hätte Uran Ademi noch treffen können und Sven Geigenmüllers Direktschuss landete knapp neben dem Pfosten.

Nach der Halbzeit, in der 50. Min. parierte Erik Geigenmüller einen Freistoß der tückisch aufsetzte stark. Kurz danach erfolgte der Spielabbruch, wie eingangs geschildert.

Eine Episode muss noch erwähnt werden. Da sich in dieser Woche, ein akuter Personalnotstand ankündigte, kam Dima Obrizkiv, der eigentlich keinen Fußball mehr spielt und in Leipzig lebt, extra zu diesem Spiel nach Wernesgrün, um seine ehemaligen Kameraden zu unterstützen. Leider kam er durch den Spielabbruch nicht mehr zum Einsatz. Dennoch ist das ganz großes Kino. Danke Dima. RM

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