VfL Reumtengrün-SG Unterlosa 3:5 (1:4)

Einen verdienten Sieg verbuchte die SGU heute beim VfL Reumtengrün. Allerdings sah man in dieser Partie zwei völlig unterschiedliche Halbzeiten. Im ersten Durchgang war Unterlosa eine Klasse besser als der Gegner. Bereits nach 9 min. das 1:0 durch S. Geigenmüller. Durch frühes Anlaufen und permanenten Druck, ließ man den Gegner nicht zur Entfaltung kommen. Chancen gab es fast im Minutentakt. Nach 10 min. steckte Becker auf Stamer durch, dieser scheiterte am Torhüter. Zwei min. später hebt S. Geigenmüller nach einem Pass von Schindler den Ball über das Tor. Nach 18 min. schloss Stamer wieder nach Anspiel von Schindler zum 2:0 ab. Vom Gastgeber sah man außer einem Schuss in der 25. Minute nichts. In Minute 33 stieg A.Kuhn am höchsten. Sein Kopfball ging knapp vorbei. Nach Vorarbeit von Becker und Geigenmüller konnte Stamer und aus dem Gewühl heraus und Kölbel auf 4:0 erhöhen. Aus dem Nichts kurz vor der Halbzeit dann das 1:4 nach einem Eckball.
Kapitän Kölbel musste zur Halbzeit verletzt passen, für ihn kam Gefner ins Spiel. Aus den Kabinen kamen dann zwei andere Mannschaften. Reumtengrün aggresiv mit anderer Körpersprache und Unterlosa einfallslos und ohne Biss. Als in der 50. Min. Raspe das 2:4 erzielte, keimte bei Reumtengrün natürlich noch einmal Hoffnung auf. 15 Minuten lang hatte die Viererkette mit Krüger, Becker, Heinz und Müller gut zu tun um nicht noch das Anschlusstor zu zulassen. Als Stamer, heute der beste Mann auf dem Platz, nach 64 min. das 5:2 erzielte, wurde das Spiel wieder etwas beruhigt. Die SGU hatte wieder das Zepter in der Hand. Gefner köpfte noch an den Pfosten und Kuhn erzielte ein Abseitstor. Müller schied dann verletzt aus, für ihn rückte Kasimir in die Abwehr. Schlott konnte nach 72 min. noch auf 3:5 verkürzen, mehr passierte danach nicht mehr. In der nächsten Woche kommt es zum Spitzenspiel gegen Fortuna Plauen. Hier ist, zumindest gegenüber der heutigen 2. Halbzeit, eine deutliche Steigerung nötig.
Unsere zweite Vertretung kam gegen den Spitzenreiter mit 6:0 unter die Räder. Bis zur Halbzeit konnte man noch gut mithalten, brach aber in der zweiten Hälfte völlig ein.
RM

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